ÜBER MICH
Fotografengesellin
Ich bin Kirstin Hammerstein und blicke auf ein buntes und vielseitiges Berufsleben zurück. Ob meine Ausbildung zur Fotografin, meine Arbeit in einer Bank, mein Soziologiestudium, die Ausbildung zur Schwesternhelferin, die Leitung eines Fotostudios am UKE, als Eventmanagerin, die Mitbetreiberin eines Motocross-Stores oder mein eigenes Fotostudio – im Mittelpunkt stand für mich immer eines - der Mensch.
Heute arbeite ich als freie Fotografin für NGOs, Sozialunternehmen und öffentliche Einrichtungen, unter anderem für das Berufsförderungswerk und die Hamburger Behörden. All diese unterschiedlichen Erfahrungen haben meinen Blick auf Menschen geprägt und meine ganz eigene Sicht auf die Welt entstehen lassen.
Gerade in der Porträtfotografie geht es für mich um weit mehr als Technik und perfektes Licht. Es geht um Menschen und Emotionen.
Ein Fotoshooting ist für viele Menschen eine ungewohnte Situation. Manche fühlen sich unsicher, sind gehemmt oder haben sogar ein wenig Angst vor der Kamera zu stehen. Genau hier liegt meine Stärke: Ich schaffe eine entspannte Atmosphäre, in der sich Menschen wohlfühlen und ganz sie selbst sein können.
Ich glaube, dass der Schlüssel dazu darin liegt, jedem auf Augenhöhe zu begegnen. Denn ich finde, jeder Mensch ist schön. Jeder trägt etwas Besonderes in sich.
Und genau das möchte ich mit meinen Bildern sichtbar machen.
Mein Angebot umfasst
Fotografie
Grafikdesign
Beratung
Wie ich arbeite?
Authentizität ist für mich keine Bildsprache.
Sie ist eine Haltung.
Ich arbeite mit viel Ruhe und Geduld. Professionalität im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Technik und Kommunikation sind für mich selbstverständlich. Dabei steht für mich immer der Mensch vor der Kamera im Mittelpunkt – mit seiner Persönlichkeit, seinen Gedanken und dem, was ihn ausmacht. Dass dieses Bild gelingt, liegt in meiner Verantwortung als Fotografin – nicht an der Erfahrung oder der Sicherheit der Person vor der Kamera. Es ist meine Aufgabe, Vertrauen zu schaffen, Menschen anzuleiten und den richtigen Moment zu erkennen. Kleiner Tipp: Ein authentisches Lächeln entsteht nicht dadurch, dass jemand den Mund zum Lächeln bewegt. Es zeigt sich in den Augen, in der Ausstrahlung und in einem Ausdruck, der nicht gestellt wirkt.

und wenn ich nicht fotografiere,
bin ich
Chorsängerin
Hundemama
Roadtrip Lover (Van & Motorrad)
sozial engagiert





